
Tabellen in WordPress
Wie du Tabellen in WordPress einfügst, sie anpasst – und wann du sie nicht nutzen solltest:
Hier findest du alle Anleitungen zu WordPress, Themes, Plugins & kleinen CSS-Hacks.
Bevor deine Webseite sichtbar werden kann, braucht sie ein stabiles Fundament. Hosting, die Einrichtung von WordPress, ein gutes Aussehen und die richtigen Erweiterungen: klingt erstmal trocken, ist aber die Basis für alles, was danach kommt.
In der Kategorie Grundstein nehme ich dir die Angst vor der Technik! Du findest hier Schritt-für-Schritt-Anleitungen, praktische Codeschnipsel und Tipps, wie du WordPress so einrichtest, dass es dir das Leben leichter macht – nicht schwerer.
Egal, ob du ganz neu startest oder eine bestehende Seite verbessern willst: Hier bist du richtig.

Wie du Tabellen in WordPress einfügst, sie anpasst – und wann du sie nicht nutzen solltest:

Was es mit der legendären 404-Fehlerseite auf sich hat und wie du sie anlegst, um deine Leser nicht zu verlieren:

Gerade wenn dein Blog schon länger besteht, kannst du das gern stolz im Footer anzeigen: „© Jane Doe 2013-2024“. Wie bekommst du es hin, dass dabei das aktuelle Jahr automatisch eingefügt wird und du das nicht immer zum Jahreswechsel aktualisieren musst?

Vorhang auf für ein Thema, mit dem viele Blogger nach wie vor noch nicht so recht warm geworden sind und dabei megaviel verpassen: der Gutenberg-Editor!

Über den Spalten-Block kannst du bei WordPress ganz einfach mehrere Spalten in deine Artikel einbauen:

Mit Trick 17 kannst du die „Einige Plugins wurden automatisch aktualisiert“-Mails von WordPress abschalten!
WordPress ist ein Content Management System (CMS) – also eine Software, um deine Webseite mitsamt Blog zu bauen. Gegenüber Baukastensystemen wie Jimdo oder Wix hat WordPress sehr viele Vorteile: du hast die volle Kontrolle über deine Inhalte, du kannst es um beliebig viele Funktionen erweitern (bspw. Newsletter, Sicherheit, …) und es ist kostenlos.
Ich empfehle dir von Herzen, für deine Webseite WordPress einzusetzen.
Nein, keine Sorge. Heutzutage kannst du auch gute Webseiten erstellen, ohne Code schreiben zu müssen. Vieles kannst du nämlich ganz einfach über Knöpfe und Optionen einstellen – so ähnlich, wie du in einem Schreibprogramm einen Text formatierst.
Für fortgeschrittene Ansprüche kommt dann doch hie und da mal ein bisschen HTML- oder CSS-Code ins Spiel. Aber auch das erkläre ich dir ganz genau!
Wenn du deine Webseite mit WordPress baust, kannst du ihr Aussehen mit wenigen Klicks verändern: Themes sind fertig geschnürte Layoutpakete, die die Farben, Schriftarten und sonstigen Gestaltungselemente deiner Webseite