Was kostet eine Webseite für Selbstständige?

Was kostet eine Webseite für Selbstständige?

„Was kostet denn so eine Webseite?“, ist wahrscheinlich die Frage, die ich am häufigsten gestellt bekomme. Und meine ehrliche Antwort lautet jedes Mal: das kommt drauf an.

Ich weiß, das klingt erstmal nach einer Wischiwaschi-Antwort. Ist es aber nicht – versprochen! Denn die Kosten für eine Webseite hängen vor allem davon ab, was du wirklich brauchst.

Die Preisspanne ist riesig: von ein paar Euro im Monat für einen Baukasten bis zu mehreren tausend Euro für eine individuell entwickelte Seite ist alles möglich. Ich möchte dir hier ehrlich erklären, was hinter diesen Unterschieden steckt. Nicht damit du weißt, was du bei mir zahlst – das besprechen wir persönlich, weil jedes Projekt anders ist – sondern damit du verstehst und einordnen kannst, was du für dein Geld bekommst. Oder eben nicht bekommst.

Die drei Wege zur eigenen Webseite

Grundsätzlich gibt es drei Möglichkeiten, um deine eigene Webseite zu bekommen, wenn du dich nicht selber mit der Technik herumschlagen möchtest:

Der Baukasten: schnell gestartet, aber mit Grenzen

Tools wie Wix, Squarespace oder Jimdo sind die Variante für alle, die am liebsten sofort loslegen und dabei möglichst wenig Geld in die Hand nehmen wollen. Du zahlst monatlich zwischen ungefähr 10 und 40 Euro, bekommst fertige Designvorlagen und baust alles selbst zusammen – auch ohne Programmierkenntnisse. Die meisten dieser Anbieter sind heutzutage ziemlich selbsterklärend.

Das Schöne daran: du bist nicht auf jemanden angewiesen. Du kannst um drei Uhr nachts still und heimlich deine Angebotsseite veröffentlichen, ohne vorher mit jemandem reden oder auf jemanden warten zu müssen.

Das weniger Schöne: du bist vollständig an das System gebunden. Was das Baukastensystem kann, kannst du – und was es nicht kann, kannst auch du nicht.
Im besten Fall stecken in diesen Systemen bewährte Best Practices, sodass du auch ohne tiefgehende Ahnung von Webdesign, benutzerfreundlicher Gestaltung oder Webstandards eine Seite bekommst, die professionell aussieht und funktioniert. Im weniger guten Fall gehst du lauter Kompromisse ein, weil irgendetwas einfach nicht so möglich ist, wie du dir das vorstellst. Das Layout will nicht, die Texte im Formular lassen sich nicht anpassen, ein Newsletter ist vielleicht gar nicht vorgesehen und das Ergebnis schaut irgendwie… meh, unprofessionell aus. Das frustriert schnell.

Dazu kommt: Baukastensysteme sind oft nicht ideal für Suchmaschinen und KI-Bots optimiert. Was bedeutet das? Dass Google dich schlechter findet und ChatGPT & Co. dich potentiell seltener referenzieren als eine vergleichbare WordPress-Seite. Das ist auf Dauer ein echter Nachteil, wenn du über organischen Traffic gefunden werden möchtest.

Der vielleicht größte Haken: du kannst nicht einfach weg. Deine Inhalte, dein Design, alles ist an die Plattform gebunden. Wenn der Anbieter die Preise erhöht, die Plattform ihre Ausrichtung ändert oder du irgendwann mehr willst – dann kannst du nicht einfach umziehen und alles mitnehmen. Deine Inhalte musst du dir mühsam rauskopieren, die Gestaltung kannst du nicht übertragen.

Ich hatte eine meiner ersten Kundinnen mit genau so einer Situation. Ich hätte ihr gerne geholfen, auf WordPress umzuziehen – aber der Zeitpunkt war für sie noch nicht der richtige. Das respektiere ich. Wir haben dann ihre Baukastenseite im Rahmen der Möglichkeiten optimiert, aber wirklich nachhaltig investiert war dieses Geld nicht.

Freelancer: persönlich, flexibel, individuell

Die zweite Option ist, jemanden zu beauftragen, der oder die deine Seite für dich baut. Streng genommen unterscheidet man hier zwischen Webdesignern, die hauptsächlich die grafische Gestaltung erarbeiten, und Webentwicklern, die das Ganze dann technisch umsetzen. Viele Selbstständige in diesem Bereich sind aber beides in Personalunion. So wie ich. 🙋‍♀️

Die Preisspanne ist hier am größten und ehrlich gesagt auch am schwersten einzuschätzen, wenn man von außen draufschaut. Dreihundert Euro? Dreitausend? Beides ist möglich, und beides kann angemessen sein – oder eben auch nicht.

In der Regel schließt du selber den Vertrag beim Hostinganbieter deiner Wahl ab und zahlst dann monatlich einen überschaubaren Vertrag für den Webspace und deine Domain. Die Bezahlung des Freelancers läuft unabhängig davon – und solltest du später mit jemand anderem arbeiten wollen, kannst du das problemlos tun. Auch zu einem anderen Webhoster kannst du einfach umziehen und deine Seite 1:1 mitnehmen.

Worauf du unbedingt achten solltest: dass du hinterher wirklich unabhängig bist. Du solltest deine Texte selbst ändern können, Bilder austauschen, neue Seiten anlegen – ohne jedes Mal jemanden kontaktieren zu müssen und ohne Angst zu haben, dass du gleich irgendwo falsch klickst und irgendetwas kaputtmachst.

Ich hatte eine Kundin, die für ihre WordPress-Seite mehrere Hundert Euro bezahlt hatte. Die Seite sah wirklich schick aus. Das Problem: sie konnte selbst keine einzige Zeile Text ändern. Nicht weil sie es nicht wollte, sondern weil der Entwickler die Inhalte so im Quellcode versteckt hatte, dass sie gar nicht normal darauf zugreifen konnte. Jede kleine Änderung erforderte einen Auftrag an ihn. Das war keine schlechte Arbeit aus Versehen – das war Methode. Er hatte sich eine dauerhafte Abhängigkeit geschaffen.

Diese Kundin hat danach nochmal investiert, um eine neue Seite zu bekommen, die sie wirklich selbst bedienen kann. Der vermeintlich günstige Preis war am Ende teurer als alles andere.

Und die Moral der Geschicht‘: wer billig kauft, kauft oft zweimal.

Der Vorteil bei der Arbeit mit Freelancern ist, dass du einen festen Ansprechpartner hast und auf deine Bedürfnisse oft individueller eingegangen werden kann als bei einer Agentur.

Agentur: professionell, eingespielt… und entsprechend bepreist

Agenturen haben ein eingespieltes Team, klare Prozesse und oft spezialisierte Mitarbeitende für Design, Entwicklung, Texte, SEO, Projektmanagement und so weiter. Wenn du ein größeres Projekt hast, viel Budget, wenig Zeit und das Ganze aus einer Hand gemacht haben möchtest, kann das eine gute Option für dich sein.

Für Soloselbstständige, die gerade starten oder ihren ersten professionellen Webauftritt ausbauen, ist eine Agentur aber meistens ziemlich überdimensioniert – sowohl im Aufwand, als auch im Preis. Agenturen arbeiten häufig mit festen Paketen, die vielleicht gar nicht komplett gebraucht werden, und die Kommunikation läuft oft über mehrere Stationen, was den Prozess verlangsamen kann.

Das bedeutet nicht, dass Agenturen schlecht sind – sie sind einfach für andere Situationen gedacht. Ein kleines Coaching-Business braucht keine Agentur, die sonst für mittelständische Unternehmen arbeitet. Genauso wenig, wie du für einen Sonntagsausflug zu zweit gleich einen ganzen Reisebus charterst.

Eine Agentur empfehle ich dir, wenn du einen wirklich komplexen Webauftritt hast oder benötigst. Beispielsweise, wenn du ganz spezielle Anforderungen an einen individuell programmierten Onlineshop hast, der mit deinem ebenso individuell programmierten Inhouse-System zusammenspielen muss… und dann vielleicht auch noch eine App dazu… plus eine ausgefeilte Marketingstrategie inklusive Social Media und Print.
Das ist dann meist deutlich mehr, als ein/e Freelacer:in alleine stemmen kann.

Was beeinflusst den Preis für eine Webseite?

Jetzt wird’s konkret. Wenn du eine/n selbstständige Webseitenersteller:in beauftragst, hängt der Preis von mehreren Faktoren ab – und die meisten haben wenig mit der Anzahl der Unterseiten auf deiner Webseite zu tun.

Was brauchst du?

Das ist logischerweise der größte Hebel.
Je mehr du in Auftrag gibst, desto mehr zahlst du.

Idealerweise erhältst du vor Projektbeginn eine Beratung. Hier wird geschaut, wo du mit deinem Business stehst, was du mit deiner Webseite erreichen möchtest und was genau daher in deinem Falle sinnvoll ist. Auch eine transparente Aufschlüsselung, welches Feature wie aufwändig umzusetzen ist und demzufolge wie viel kostet, gehört meines Erachtens immer dazu. Denn als Laie weißt du das ja vorher oft gar nicht und kannst es nicht einschätzen. Das ist wie beim Autokauf – da weißt du auch erstmal nicht, wie teuer so eine Lenkradheizung ist und ob du sie dir leisten möchtest.

Eine klassische Webseite mit Startseite, Über mich, Angebot und Kontaktformular ist in überschaubarer Zeit gebaut. Aber vielleicht möchtest du, dass Kund:innen direkt über deine Seite Termine buchen können? Oder du planst, Onlinekurse anzubieten und brauchst einen geschützten Mitgliederbereich? Oder du willst Produkte verkaufen und benötigst einen kleinen Shop? Du willst einen Newsletter versenden? Vielleicht soll auch ein Analysetool her, das datenschutzkonform trackt, wer deine Seite besucht?
All das ist möglich, aber es bedeutet mehr Aufwand, mehr Konfiguration, manchmal zusätzliche Tools. Das schlägt sich im Preis nieder.

Ich selber arbeite bevorzugt mit WordPress, um Webseiten zu erstellen. WordPress an sich ist kostenlos. Für viele Anforderungen existieren auch schon entsprechende Plugins, manchmal kostenlos verfügbar, manchmal gegen eine Einmalzahlung oder ein monatliches Abonnement. Das bedeutet, dass viele Funktionen nicht von Grund auf neu programmiert werden müssen. Allerdings ist es auch hier wichtig, auf einen datenschutzkonformen und sicheren Einsatz zu achten, was insbesondere bei US-amerikanischen Plugins nicht immer einfach ist und Anpassungen erfordert.

Was bringst du mit?

Wenn du bereits ein fertiges Logo, ein Farbkonzept, professionelle Fotos und fertige Texte mitbringst, geht die Umsetzung deutlich schneller. Wenn das alles noch fehlt und erst noch gemeinsam entwickelt werden muss, kommt entsprechend mehr Arbeit dazu – und die kostet halt einfach Zeit und damit Geld.

Grob gesagt: je mehr du schon vorbereitet und durchdacht hast, desto weniger zahlst du für die Umsetzung. Dazu gehört auch die Frage, ob deine Positionierung soweit klar ist – welche Menschen du ansprechen möchtest, wofür dein Business stehen soll, wie du tickst und wie du wahrgenommen werden möchtest. Das klingt nach einer philosophischen Frage, aber sie wirkt sich ganz konrekt direkt auf Design, Texte und die Struktur deiner Webseite aus. Wer das erst während des Projekts herausfindet, baut manchmal zweimal.

Wenn dir ein/e Freelancer:in vor Projektbeginn eine ehrliche Einschätzung gibt, was von deinen Anforderungen er oder sie leisten kann und was vielleicht auch nicht, ist das ein Zeichen von Professionalität.
Ich selber liebe es beispielsweise, meine Kunden bei der Positionierung ihres Business zu unterstützen und gemeinsam kristallklar zu erarbeiten, wofür sie stehen und wie sie auftreten möchten. Auch in Sachen Bloggen stehe ich dir mit ganz viel Erfahrung zur Seite, also alles von Themenfindung über Schreiben fürs Web bis hin zu Schreibroutinen und einem Redaktionsplan. Dafür programmiere ich aber beispielsweise keine Apps und empfehle dir für eine ausgefeilte Social Media-Strategie Kolleg:innen aus meinem Netzwerk, denn das ist einfach nicht mein Fachgebiet.

Soll das Layout von Grund auf neu entstehen?

Neben dem technischen Einrichten deiner Webseite spielt die Gestaltung natürlich eine bedeutende Rolle.

Gerade wenn du mit deinem Business noch ganz am Anfang stehst oder deinen Auftritt auf ein neues Level wuppen willst, stellt sich die Frage, was genau du alles benötigst. Nur deine Webseite? Oder soll eine komplette Corporate Indentity entwickelt werden, die du konsistent über alle Kanäle hinweg nutzt, von deiner Webseite über Geschäftspapiere und Visitenkarten, Social Media und vielleicht auch bis hin zu folierten Firmenfahrzeugen?

Meiner Erfahrung nach ist es sinnvoll, wenn du gleich zu Beginn in ein durchdachtes Grundkonzept investierst, auf das du später aufbauen kannst. Denn dein Logo und deine Farbgebung beispielsweise prägen sich ein – wenn du das ein oder zwei Jahre später komplett wechselst, verwirrst du (potentielle) Kunden und verspielst deinen Wiedererkennungswert.

Zurück zur Webseite: ein Design, das wirklich von Grund auf neu entwickelt wird, schlägt sich im Preis nieder. Für die meisten Soloselbstständigen ist das aber schlicht nicht nötig. Was zählt, ist nicht, ob das Grundgerüst einzigartig ist – sondern ob die Seite nach dir und deinem Business aussieht. Und das erreichst du vor allem mit deinen eigenen Fotos, deinen Texten, deiner Persönlichkeit.

Moderne Lösungen wie der Elementor-Pagebuilder, den ich gerne in WordPress einsetze, bringen sehr viele komfortable Gestaltungsmöglichkeiten mit. Aber auch hier gilt: wenn jede deiner Unterseiten ganz individuell aufgebaut sein soll mit unterschiedlichen Layouts wie Boxen, Spalten, Listen und so weiter, entsteht mehr Aufwand, als wenn es einfacher Fließtext ist. Schließlich muss alles nicht nur auf großen Bildschirmen sauber funktionieren, sondern auch auf Tablets und Smartphones.

Wie viel Begleitung möchtest du?

Jemand, der einfach nur abliefert und dann verschwindet, kostet meist natürlich weniger als jemand, der dich durch den gesamten Prozess begleitet, deine Fragen und Unsicherheiten addressiert, dir erklärt, was warum auf welche Art am besten umgesetzt wird und am Ende dafür sorgt, dass du deine Seite selbst pflegen kannst. Aber der Mehrwert zeigt sich spätestens hinterher, wenn du ja mit deiner Seite irgendwie zu Potte kommen musst.

Mich persönlich ist es eine Herzensangelegenheit, dich auch nach Fertigstellung deiner Webseite nicht alleine im Regen stehen zu lassen. Wenn ich deine Seite soweit umgesetzt habe, erhältst du von mir eine schriftliche Dokumentation, was wie funktioniert. Beispielsweise, wie du selber Fotos austauschen kannst, wie du deine Texte verändern kannst oder wie du einen neuen Blogartikel anlegst. In einem Videocall oder einem persönlichen Termin führe ich dich bei der Übergabe durch deine Seite und erkläre dir alles, und in der Dokumentation kannst du es jederzeit nachschlagen.

Auch danach habe ich immer ein offenes Ohr für dich, sei es für Rückfragen oder Folgeaufträge!

Ich biete auch Supportpakete an, bei denen du einen monatlichen Betrag zahlst und wir regelmäßig gemeinsam auf deine Seite schauen, um beispielsweise neue Angebote inklusive Landingpages einzupflegen, oder um deine Statistiken auszuwerten und zusammen deine Strategie für die Suchmaschinenoptimierung umzusetzen.

So arbeite ich

Wenn du mit mir arbeiten möchtest, starten wir erstmal mit einem kostenlosen Erstgespräch von 30 bis 45 Minuten. Das findet per Telefon oder Videocall statt, ganz entspannt und ohne Verkaufsdruck.

Darin schauen wir gemeinsam: Wo stehst du gerade mit deinem Business? Wo willst du hin? Und was brauchst du dafür von einer Webseite? Das kann nämlich sehr unterschiedlich sein. Vielleicht reicht dir erstmal ein solides digitales Aushängeschild – eine professionelle Seite, die zeigt, wer du bist, was du machst und wie man dich erreicht. Vielleicht möchtest du, dass Kund:innen direkt über die Seite Termine buchen können. Vielleicht planst du, dein Wissen irgendwann als Onlinekurs anzubieten. Oder du brauchst unbedingt einen Blog, weil du weißt, dass du darüber langfristig sichtbar werden kannst.

Auf Basis dieses Gesprächs erstelle ich dir ein Angebot, das aus einzelnen Modulen besteht. Zum Beispiel:

  • WordPress installieren und einrichten
  • Grundlegende Plugins konfigurieren (Sicherheit, SEO, Barrierefreiheit, Datenschutz)
  • Layout und Design umsetzen
  • Blogbereich einrichten
  • Kontaktformular einbauen
  • Optional: Newsletter-System einrichten
  • Optional: Datenschutzkonformes Analysetool (Matomo) einrichten
  • Optional: Buchungssystem integrieren

Du siehst genau, wofür du zahlst. Und du kannst bewusst entscheiden, was dir jetzt direkt wichtig ist und was du später ergänzt, wenn dein Business erstmal angelaufen ist. Nicht alles muss von Anfang an perfekt sein – deine Webseite darf mit dir wachsen.

Ich sage dir dabei ehrlich, was du wirklich von Anfang an brauchst und was du ruhigen Gewissens auf später verschieben kannst. Und wenn das Budget gerade knapp ist, sind auch Ratenzahlungen möglich, damit du in der Gründungsphase nicht einen großen Batzen Geld auf einmal ausgeben musst.

Was kostet eine Webseite bei mir?

Das hängt von deinem Projekt ab. Was ich dir sagen kann: du bekommst von mir ein transparentes Angebot, das aufschlüsselt, was ich für dich tue und was es kostet. Kein Kleingedrucktes, keine versteckten Folgekosten, keine künstlichen Abhängigkeiten.

Neugierig, was eine Webseite für dein Business kosten würde? Dann lass uns kurz sprechen – das erste Gespräch ist kostenlos und unverbindlich. Danach weißt du mehr 💖

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